Kalender: 08. 03. 2024

dunkelelf SagWir befinden uns noch bei Sag in seinem Hain. Da er unseren letzten Besuch anscheinend vergessen hat, erzählen wir einige Dinge die wir schon einmal berichtet haben, unter anderem das wir den Fluss Tom verflüssigt haben. Sag baut gerade an einer Möglichkeit Dinge und Infos von nördlich den Toms direkt in seinen Hain zu transportieren und fragt uns ob wir einen guten Ort nördlich des Toms kennen. Wir teilen ihm mit das wir ein stückweit Kontrolle über den Fluss haben, und damit kein Interesse das dies mit einem „Tunnel“ umgangen wird. Was wir nicht ansprechen, ist das er ja auch mit allen Parteien Geschäfte macht, was wir nicht unterstützen wollen. Wir bieten ihm aber an Dinge die für uns ok sind für ihn über den Fluß zu lassen.
Wir sprechen mit Sag über andere dreieckige Städte. Sein Wissen abseits von Sigari ist recht beschränkt, er weiß nicht ob auch andere dreieckige Städte angegriffen werden.

Kalender: 17. 11. 2023

schiff rueckfahrt kalaisAuf der Rückreise per Schiff Richtung Barris beschließen wir das Schiff nach Westen um zu leiten. Uns gefällt nicht das wir zum gleichen Ausgangshafen zurück kehren. Altamir ist der Ansicht das wir es etwaigen Verfolgern zu einfach machen unsere Bewegungen vorher zu sehen. Galahad hypnotisiert den Kapitän, der das Schiff Richtung Festland umleitet. Von dort transportiert Sothjir die Gruppe von Bord und in einem Zick Zack Sprung zur Klosterruine um zu Sag zu gelangen.

Dort angekommen finden wir allerdings keine Ruine, sondern ein intaktes Kloster vor. Wir sprechen mit den dort lebenden Mönchen. Das Kloster gibt es seit 20 Jahren und wird regelmäßig aus Breg und Fundra versorgt. Scheinbar herrscht hier kein Krieg weit und breit. Wo immer „hier“ auch sein mag…. Alles im Kloster und der Umgebung wirkt normal. Galahad und Tejak beschleicht ab und an aber das Gefühl das trotz allem etwas seltsam ist. Unsere Experimente mit Wasserkreisen zeigen aber keinen Effekt. Wir vermuten das wir entweder auf einer anderen Ebene gelandet sind, Lale nicht nur unser Problem mit dem Lich gelöst hat sondern den ganzen Krieg, oder wir in einer Illusion stecken. 

Kalender: 02. 06. 2023

Tür im Keller von KalaisWir schauen uns noch etwas im Keller um und gehen dann in den Saal zurück. Nach uns ist der Minaraup an der Reihe den Keller und die Tür zu besichtigen. Er begibt sich jedoch nicht selber in den Keller, sondern sendet einer der ihn begleitenden Orks. Nachdem dieser aus dem Keller zurück kehrt, nickt er dem Minaraup nur zu. Uns fällt auf das der Ork eine Ausstrahlung hat. Er trägt aber keine Artefakte, sondern ist selber ein Artefakt. Nach einiger Zeit wird klar das der minaraup mit seinem Gefolge abreist.

Nach und nach ziehen sich die Gruppen in ihre zugewiesenen Räume zurück. Uns fällt auf, das die Ausstrahlung der anderen Gruppen jeweils verschwindet, sobald die Gruppe in ihren Räumen ist. Wir rätseln ob es sich um eine Abschirmung handelt oder sogar um andere Ebenen.

Nach dem aufwachen stellen wir fest das jeder der Gruppe einen ungewöhnlichen Traum hatte. Altamir träumte das er der sicheren Überzeugung ist, das wir die Tür nicht auf bekommen werden. Galahad wiederum hat das Gegenteil geträumt: wir öffnen die Tür, aber 4 schwarzghoule befinden sich hinter der Tür. Tejak träumt das usat, der Krieger aus der anderen Gruppe, ein Werwolf ist. Usul träumt das Rolaki hier auf der Insel war, die Tür aber auch nicht hat öffnen können. Sothjir träumt das er im geistigen Kontakt mit Amon ist.
Es handelt sich um eine Elfische Kommunikation. Sothjir hat den Eindruck das Amon das folgende so formuliert, weil dieser der Ansicht ist das die Kommunikation abgehört wird. „Der Steinfluss lässt grüßen. Ihr seid Gefährdet, aber auf einer anderen Ebene. Bestätigt von R. Aus M.“

Kalender: 28. 04. 2023

HistorikergeistDer Waffenstillstand läuft in einer Woche ab. Wir diskutieren ob wir uns noch weiter auf einen Angriff vorbereiten können, entscheiden uns dann aber in Meradim zu bleiben. Uns erscheint  das Risiko zu hoch es nicht rechtzeitig zum Ablauf des Waffenstillstandes zurück nach Meradim zu schaffen.

 Galahad wird von einem Historikergeist kontaktiert. Dieser nennt keinen Namen, gibt sich aber als Historikergeist 2. Ebene, 1. Stufe aus. Wir haben von einem solchen Typus Geist noch nie etwas gehört. Der Geist erwartet historisch interessante Ereignisse in Meradim und möchte diese aus der Nähe miterleben. Im Verlauf seiner Beobachtungen könnte es sein das der Geist uns auf Ereignisse hinweisen kann, die wir selber nicht mitbekommen. Als Beweis nennt er uns den Zeitpunkt des erwarteten Angriffs (was einfach ist da er deckungsgleich mit dem Ablauf des Waffenstillstands ist) und aus welchen Richtungen dieser folgt. Diese Vorhersagen stellen sich als korrekt heraus. Die genauen Details des Aufenthalts müssten diskutiert werden. Zu diesen Verhandlungen darf Galahad zwei weitere Personen mit hinzu ziehen. Dabei sollte es sich aber nicht um Magier oder Elfen handeln. Wir sind sehr skeptisch, der ganze Sachverhalt klingt doch sehr nach einem potentiellen trojanischen Pferd. Galahad fragt nach einem Bürgen. Der Historikergeist könnte dazu einen Elementargeist benennen. Da wir keinen Elementargeist näher kennen den wir einschätzen können, nützt uns dies nichts als Bürge. Wir sehen mehr Risiko als Nutzen in der aktuellen Situation jemand fremdes in unser Schloss zu lassen und Galahad lehnt den Wunsch des Historikergeists schlussendlich ab. 

Kalender: 02. 09. 2022

kommunikationsraum shimaWir nutzen die Möglichkeiten zur sicheren Kommunikation vom Kommunikationsraums im Keller von Shima Alivias Gaststätte. Sothjir erreicht den Elfen Caput. Dieser verfügt über keine Informationen zur Anwendung der Protene. Als Quelle für Informationen nennt er uns den bereits bekannten Meister des Glases und die Kirche in Segon. Aber auch den Dunkelwald wäre eine Quelle von Informationen. Der Wald wurde laut Caput durch Protene erschaffen. Caput meint wir könnten natürlich auch einen Gott fragen, also vielleicht Wnyja/ALA? Sothjir lädt Caput nach Meradim ein wenn er in der Gegend ist. Er meint das sei er zwar, aber nicht in der Zeit.

Sothjir versucht Kandras zu erreichen. Er erreicht nur einen Assistenten. Kandras selber ist unterwegs, es klingt als wäre er auf einem Einsatz. Sothjir hinterlässt bei dem Assistenten die Information das er am Fluss der Zeit eine Vision hatte in der Kandras vorkam und die wichtig sein könnte für ihn mit der Bitte das Kandras ihn für weitere Informationen kontaktieren soll.

Kalender: 13. 05. 2022

lale ruinen gnom medWir fragen Lale was mit dem Gnom passiert ist. Sie zeigt uns pantomimisch das der Gnom ihr wohl seine Macht zeigen wollte, bzw. aggressiv wurde. Sie zeigt an das er danach dann nicht mehr war. Angun beschwert sich das wir Lale vorgeschickt haben ums sich um die Ghoule zu kümmern - diese scheint Lale nicht wirklich mitbekommen zu haben. Wir nehmen etwas Asche von den Ghoulen mit.

 Die Ausstrahlung der Ruine der gnomischen Hütte baut sich langsam ab. Ich ca. 1 Stunde Entfernung können wir Richtung Gebirge eine dämonisch Ausstrahlung feststellen. Da ist noch eine zweite Ausstrahlung, auch dämonisch, aber dem auch entgegengesetzt. Wir kennen die Person - es handelt sich um Shima Alivia. Vermtlich in ihrer damaligen Form als Dämon. Shima ist hier nicht präsent, hat hier aber wohl Magie gewirkt.

Kalender: 15. 10. 2021

kaleika medWir sind noch bei Kaleika zu Gast und sprechen mit ihr noch einmal über die Portale die auf diese Welt führen. Sie hat die Welt durch das gleiche Portal betreten durch das auch wir gekommen sind. Die Bewohner dieser Welt können die Portale nicht durchschreiten. Alle Tore führen auf unterschiedliche Orte auf dieser Welt. Bei ihren Reisen hat sie von einer wirklich großen Stadt sehr, sehr weit im Süden gehört in welcher es eine Bibliothek mit dem Wissen dieser Welt geben soll. Wir überlegen kurz ob es eine Idee ist diese durch die Portale zu suchen, aber wir haben ja nicht unbegrenzt Zeit zur Verfügung da der Waffenstillstand in Meradim ja endlich ist.

Wir sprechen Kaleika über das was uns in der Wüstenstadt erwartet. Sie hält es für möglich das der Vampir, der sich auf der Welt zur Ruhe gesetzt hat, sich dort aufhält.  Die Bewohner der Stadt und das Wüstenvolk mögen sich nicht, treiben aber wohl Handel. Der Handel dreht sich neben alltäglichem vor allem um Gewürze, die quasi anstatt Gold und Edelsteine verwendet werden.

Kalender: 17. 09. 2021

ebenen nix passiert medWir diskutieren noch einmal die Optionen welche die jeweiligen Portale im großen, bis Schwarz abgeschirmten Raum bieten. Lale langweilt sich und wir können erkennen wie sie, wie schon zuvor, ihre Hände aufeinander legt und auseinander zieht. Sie spielt trotz der Abschirmung des Raumes auch hier mit den Ebenen herum. Um sie herum wird es heller und die Abschirmung wechselt auf weiß. Dies hält sie eine Weile aufrecht bis die Änderung dann zusammen bricht.
 Usul testet ob im Portal das nach Meradim führt auch eine ideelle Verbindung untereinander ausreicht um zu verhindern das man, wie der Rest von Meradim, verlangsamt wird.  Oder ob es eine physische Verbindung sein muss wie das Seil - letzteres ist der Fall. Auch Lale wird, als sie das Seil los läßt, eingefroren. Aber nicht für lange -s ie kann das was dort passiert recht schnell überwinden und sich wieder normal bewegen. Als ihr langweilig wird spielt sie weiter herum und verlangsamt auch Altamir, der eigentlich am Seil gesichert ist. Um weiteres rumspielen, mit vielleicht ernsten Konsequenzen, zu verhindern kehren wir zum Portal Raum zurück.

Kalender: 04. 09. 2020

karte keller schloss aphil klWir befinden uns im Keller des Magierturms von Aphil. Asker hat Neuigkeiten: Jemand hat den Keller lebend verlassen können. Weiter Informationen hat er momentan aber noch nicht.

Usul fragt Asker zu den Hintergründen der lokalen Magiergilde. Die Magier wollen sich in der Region etablieren. Sie sind nicht im direkten Auftrag von Maya hier. Sie orientieren sich zwar an den Magiern von Maya, sind aber offen für neues. Dies wIrd in Maya nicht gerne gesehen. Deshalb gibt es auch keine Unterstützung von dort. Aber es werden ihnen aber auch keine Steine in den Weg gelegt.

Wir fragen Asker ob wir die Lieferung unserer Rüstungen mit einem Boten der dem Lieferant entgegenreist oder ähnlichem beschleunigen können. Asker überprüft die Möglichkeiten und informiert uns dann.

Kalender: 06 + 07. 09. 2019

vierter krug klWir diskutieren noch einmal ausführlich die Risiken unseres Plans den 4. Krug auf dem Kontinent zu suchen und auch mögliche Alternativen. Wir haben 4 Monate Zeit während des Waffenstillstandes um den Krug zu erbeuten und zurück nach Meradim zu gelangen. Dafür müssen wir eine für diese Entfernungen ungetestete Transporttechnologie benutzen um zum Kontinent zu gelangen. Mit entsprechendem Risiko weit vom eigentlich Ziel zu landen. Dann muss es uns gelingen in einem Kriegsgebiet zu bestehen, den richtigen Ort zu finden und bis zum eigentlichen Aufenthaltsort des Krugs zu gelangen und diesen dann an uns zu nehmen. Dann müssen wir zu der nahegelegenen Pilgerstadt reisen und jemand finden der uns die Benutzung des Mondtores erlaubt und die notwendigen Berechnungen anstellt. Nach dem Transport nach Glasstadt schließlich müssen wir Kandras kontaktieren und darauf hoffen das Hilfe beim Rücktransport nach Sigari organisieren kann. Auf Sigari müssen wir ggf. noch wieder vom Landepunkt nach Meradim gelangen. Das alles in den vier Monaten die uns zur Verfügung stehen. Dies ist ein keineswegs sicherer Plan, wie uns scheint.  Nach einigem hin und her entscheiden wir uns dann aber dazu diesen zu verfolgen, da die Alternativen auch nicht besser oder sogar schlechter klingen.

Kalender: 07. 12. 2019

haendler medWir befinden uns noch bei einem Händler in Esatira. Wir fragen noch nach einigen weiteren Kaufwaren, zu den meisten muss der Händler erst einmal Informationen einholen. Da wir sowieso am nächsten Tag einen Termin zum Testen einiger der Artefakte haben, werden wir dies dann besprechen. Bis dahin diskutieren wir unsere einstweiligen Prioritäten für die Waffen.

Am nächsten Tag werden wir auf einen nicht zugänglichen Hof hinter dem Handelshaus geführt, wo wir die Artefakte testen können. Die kleinen Feuerkugeln und die Feuerpfeile sind von ihrer Wirkung eher enttäuschend. Die Durchschlagskraft der Feuerkugeln ist auch nicht gerade berauschend. Größere Schaden entsteht erst nach einigen Runden, der Nutzen wäre weniger der Schaden als den Gegner mit Löscharbeiten zu beschäftigen.

Kalender: 08 + 09. 03. 2019

Magische Welle gehoeft klWir sind noch bei sag. Er bietet an das er sich konkreter zum 4. Krug auf dem Kontinent erkundigt. Die kann jedoch einige Tage dauern, falls er überhaupt etwas herausfindet. Er versucht den konkreten Ort des 4. Kruges zu erfahren und auch eine mögliche Rückreise, z.b. Reise per Mondtor, in Erfahrung zu bringen.
 Weiterhin könnte er uns einen Ansprechpartner bei den dunklen Kräften nennen um z.b. einen Nichtangriffspakt mit diesen zu verhandeln. Das wäre allerdings ein Handel, für den er auch etwas haben will. Wir stellen ihm die Umkehrung des Alt-Elfen Spruches in aussicht, müssen jedoch zugeben das wir diesen nie ausprobiert haben.
Wir beschließen genau das zu tun. Springen zu einem Gehöft in einiger Entfernung mit drei Häusern, welche Sothjir mithilfe seines Übersichts-Spruch gefunden hat. Kurz nachdem wir dort ankommen geht eine Welle über das Land. Diese ist nicht sehr intensiv, fast subtil - aber magisch. Sothjir kann feststellen das dies altelfischen Ursprungs ist und aus dem Zentrum des Waldes kommt. Was genau dort passiert ist läßt sich aber nicht ableiten.

Kalender: 25 + 26. 01. 2019

Kontaktaufnahme kandras klWir haben mit den Ladungen in den Krügen eine enorme Menge an magischem Potential. Leider verfügen wir über keinerlei Informationen was auf uns zukommen könnte bei einem zukünftigen Angriff und wie wir uns am Besten dagegen schützen könnte. Wir beschließen noch einmal zu Kandras Kontakt aufzunehmen.


Sothjir und Tejak fliegen zum Schloss von Jonathan von Warnath, dessen Schloss auf den Fundamenten von Kandras Turm steht. Die beiden dringen als Vögel in da Anwesen ein und schleichen sich in den Keller. Dies gelingt überraschend problemlos, nur einmal ist Sothjir gezwungen sich und Tejak in einer Illusion zu verbergen. Dort angekommen gelingt es Tejak, wie schon beim letzten mal, durch die Wand im Keller zu gehen. Sothjir ist dazu nicht in der Lage, anscheinend ist dieser Weg allen verwehrt denen die Passage beim ersten mal nicht gelang.

Kalender: 19 + 20. 10. 2018

spuren portal klWir haben dem Angriff erfolgreich standgehalten! Erleichtert über diesen Erfolg sammeln wir uns und versuchen mehr über den Angriff selber heraus zu finden.  Altamir und Tejak beschließen die Spuren, welche die Wesen bei ihrer Attacke hinterlassen haben, zu untersuchen. Diese führen wie erwartet nach Westen. In ca. 10 Kilometern findet Tejak eine leichte Vertiefung im Boden an welcher die Spuren enden. Hier hat sich eine Struktur befunden aus welcher die Wesen erschienen und nach dem Angriff wieder verschwunden sind. Die Spuren lassen auf einen großen Ring oder ein Rad schließen. Sothjir, der sich die Ausstrahlung des Ortes anschaut, stellt fest das es sich um dämonische Magie handelt und das die Struktur mehrmals ab und aufgebaut wurde (evtl. vor jedem Angriff erschaffen um danach abgebaut zu werden).

In Meradim spricht Sothjir seine Befürchtung aus, das alle Personen vor Fundra umgekommen sein könnten. Seine Beobachtungen bei dem letzten mal als er die Schriftrolle im Fluss bei Fundra auflud, deutet darauf hin. Damit wären natürlich auch unsere Leute umgekommen. Wir hatten auf auf dem Weg nach Meradim die nach Hause ziehenden Bewohner und Soldaten zurück nach Fundra geschickt da wir der Meinung waren das sie in Fundra sicherer wären. Sollten diese Gruppen den Angriff überlebt haben, würden wir zumindest diese gerne retten.

Altamir und Sothjir fliegen den Weg Richtung Fundra ab. Das Land ist komplett zerstört, überall Asche und keine Lebewesen. Zwei Tage Fußreise vor Fundra entdecken wir einen Trek, es sind 50 Einwohner von Meradim und 15 unserer Wachen. Wir sprechen mit einem der Offiziere. Sie wurden von Zombies attackiert und haben eine Reihe von Verletzten. Vor kurzem haben sie sich vom Rest unserer Leute getrennt, damit die Verletzten die Reise nach Fundra nicht aufhalten. Diese etwa gleich große Gruppe dürfte weiter voraus Richtung Fundra zu finden sein. Sothjir versorgt die am schlimmsten Verletzten, aber keiner scheint in Lebensgefahr zu sein.

Kalender: 25 + 26. 05. 2018

bewaesserung klEs ist alles soweit vorbereitet. Der kleine Felsbrocken, an welchem wir die Rollen mit dem mobilen Fluss befestigt haben, steht im Innenhof des Anwesens. Das Wasser fliesst direkt in in den Boden zwischen unsere Bäume. Mit diesen Wasser liefern die Bäume genügend Energie, um den Schutz der Mauer auf Stufe 2 für 3 Wochen zu betreiben. Ein kurzer Test auf Stufe 3 ergibt das wir den Schutz ungefähr für 40-50 Minuten laufen lassen können bevor das Wasser versiegt (und damit die Bäume absterben und der Schutz auf Stufe1 zurück geht).

Sothjir springt mit Altamir nach Fundra um das fehlende Viertel des Speichers im mobilen Fluss zu ergänzen. Sothjir wartet am Fluss während Altamir sich zum Anwesen und nach Fundra hinein begibt um Amon die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme zu geben. Amon lässt Altamir eine Schriftrolle zustecken. „Treffen am Osttor“. Nach 8 Stunden ist die Rolle gefüllt und Altamir und Sothjir begeben sich zum Osttor. Amon erscheint verkleidet. Er hat wenig erfahren. Die Kommunikation aus Fundra raus ist blockiert. Auch vom Kommunikationsraum der Gilde heraus gelingt es nicht aus Fundra heraus zu kommen. Amon hatte keine intensiveren Tests gemacht, da er die Gefahr nicht einschätzen konnten.
Nachdem Amon gegangen ist, versucht Sothjir mit Usul zu Kommunizieren. Trotz einem „Bilderbuch“-Aufbau der Kommunikation gelingt es ihm nicht, eine Verbindung herzustellen. Ihm gelingt es allerdings sich ein Bild über die Ursache der Blockade zu machen. Eine Art Dämpfung verhindert das die magische Energie bei der Kommunikation überhaupt seinen Körper verlassen kann. Die Ausstrahlung besteht aus drei Komponenten: Dämonische Magie, dunkle Menschenmagie und druidische Magie. Letzteres lässt Sothjir völlig ratlos zurück. Da er durch seine Experimente aufgefallen sein könnte, springt er schnellst möglich nach Meradim zurück und berichtet dem Rest der Gruppe.

Kalender: 02 + 03. 03. 2018

Die Gruppe beschließt die ehemaligen Bewohner von Meradim an der Rückkehr zu hindern, da unsere Domäne noch nicht sicher ist und mit weiteren Angriffen gerechnet werden muss. Altamir wirbt in der Handelsgilde einen Verwalter an, der auf Kosten der Gruppe die Versorgung der Flüchtlinge aus Meradim organinisert.  
Altamir und Sothjir verwandeln sich in Vögel und reisen nach Meradim. Auf dem Weg dort hin schicken sie alle Rückkehrer zurück. In Meradim angekommen holen sie Altamirs Bücher aus ihrem Versteck und ebenfalls alle Edelsteine aus der Schatztruhe (ca. 12,5 Millionen). Beides verstauen sie sicher an den beiden Haken im Dimensionssack.

nachricht keller meradim original klDer leitenden Offizier berichtet etwas widerwillig von einer Sichtung am Tage zuvor. Zwei Soldaten auf Wache haben in der Nacht zuvor eine Frau gesehen, die vom Innenhof ins Gebäude und von dort in den Keller ging. Nach der Beschreibung der beide Soldaten (unscheinbar, kurze Blonde Haare, etc.) haben Sothjir und Altamir die Assoziation, dass es sich dabei um Wynja gehandelt haben könnte. Sothjir zeichnet ein Bild, die beiden Wachen bestätigen sofort das dies die Person war, die sie gesehen haben. nachricht keller meradim uebersetzung klIm Keller liegt eine Schrittrolle in fremder Sprache. Diese ist wiederum unterschrieben in einer anderen Sprache, bzw. mit einem Signet das nicht zu der Sprache passt. Altamir kann den Text übersetzen: „Ihr könnt es halten. Lichwasserringe helfen euch.“ Das Symbol wird ebenfalls übersetzt, ergibt aber auch in der Übersetzung keinen Sinn und passt auch nicht zum übersetzten Text. Die beide fragen sich, ob das Symbol die Unterschrift von „Wynja“ ist.

Altamir und Sothjir reisen als Vögel zurück nach Fundra, nachdem sie die Soldaten angewiesen haben die Ränder des Burggrabens mit Lehm zu verkleiden, um ein Ablaufen des Wassers das wir gerne wieder im Burggraben hätten, zu verhindern.

Kalender: 15 + 16. 09. 2017

auszeichnungsoldaten medSothjir und Usul fliegen zurück nach Meradim. Die überlebenden Soldaten werden von der Gruppe ausgezeichnet und erhalten Geld und Land als Anerkennung für Ihre Dienste.

Eine Untersuchung des mit Asche bedeckten Landes ergibt, dass es sich lediglich um eine dünne Ascheschicht handelt die keine Ungei-Magie oder giftige Substanzen enthält. Durch einfaches unterpflügen der Asche kann das Land wieder bestellt werden - die Asche würde als Dünger dienen. Die Wurzeln von tiefer im Erdboden verwurzelte Pflanzen scheinen überlebt zu haben. Es werden viele dieser Pflanzen neue Triebe bilden und das Wind und Regen in vielen Gebieten die Ascheschicht abtragen, so das mit einer natürlichen Regeneration zu rechnen ist.

Wir diskutieren die Versorgung unserer Bevölkerung. Sothjir wäre in der Lage mit seinem „Essen schaffen“ Spruch pro Tag Nahrung für 500-1000 Leute zu erzeugen, wenn er sich komplett darauf konzentriert. Nach einer Überschlagsrechnung brauchen wir ½ Millionen um 1000 Leute ein Jahr zu ernähren. Das gäbe unsere Schatzkammer durchaus her.

Altamir erkundet den Tom stromaufwärts. Dieser ist komplett versiegelt, Sperren und Barrieren sind nicht zu erkennen. Wir wundern uns das keinerlei Wasser den nun versteinerten Tom oder seine Nebenflüsse und -bäche herunter fließt - irgend einen Weg müsste sich das Wasser ja bahnen. Handelt es sich um eine magische Blockade die über die Versteinerung hinaus geht?

Kalender: 19. + 20. 05. 2017

Nachdem der Angriff für diese Nacht von uns abgewehrt wurde beseitigen wir die Schäden durch die Kämpfe der Nacht soweit möglich. Mit dem Beginn der Morgendämmerung verschwindet der Gnom aus dem Innehof. Galahad legt sich zur Ruhe während Sothjr und Usul versuchen Ihre magischen Energien etwas aufzuladen. Tejak und Altamir beobachten abwechselnd, durch den Gestaltwandlerring in einen Vogel verwandelt, die Umgebung.

Am Abend erscheint der Gnom nicht wie in den vorherigen Tagen im Innenhof. Die magischen Reserven von Sothjir und Usul sind nahezu verbraucht, die Ruhepahse brachte nur wenige Energien zurück. Die Gruppe ist sich einig, das Meradiim noch einem Angriff nicht stand halten kann. Wir werten das Nichterscheinen des Gnoms als ein Zeichen das dieser das auch so sieht, sind jedoch entschlossen so lange zu bleiben wie es möglich ist.

Stauen Tom klSothjir sondiert nun ebenfalls die Umgebung und entdeckt in geraumer Entfernung Aktivität am Fluss. Als er sich dem Punkt, ca. 200 km weiter den Tom flussaufwärts, nähert sieht er ca. 100 Trolle mit großen Steinen den Fluss stauen. Die arbeiten sind schon weit fortgeschritten. Viel weniger Wasser fließt den Tom herunter und das gestaute Wasser strömt in die umgebende Landschaft. Da ein Schwarm von ca. 12-15 kleinen Drachen die Aktion der Trolle überwacht scheint es ihm unmöglich einen erneuten Bestechungsversuch bei den Trollen zu versuchen.
Wieder in Meradiim angekommen stellen Usul und Sothjir eine mächtige Ungei Magie fest, die aus der Nähe des gestauten Toms zu kommen scheint. Unmengen an Energie werden gesammelt. Das Wesen der Magie ist Ungei aber diese wird nicht von einem Ungei gewirkt. Das ganze wirkt eher wie ein Artefakt o.ä. Die Magie verändert sich und eine gigantische magische Entladung manifestiert sich. Das Wesen der nun gewirkten Magie ist Lich.

Sothjir verlässt wieder als Vogel das Schloss. Er kontaktiert Karooman. Dieser ist frustriert das er in Fundra fest sitzt und nichts erreichen kann. Wir verabreden uns zu einem Treffen in der Nähe der Magiequelle. Karooman trifft nach einiger Zeit ein, er hat ein Mondtor nutzen können. Wir beobachten die gewirkte Magie genauer. Die Lichmagie wird wirklich von einem Lich erzeugt und ist nicht etwa ein Artefakt. Die Quelle der Magie ist mitten in der Überflutungsfläche. Ein Lich der in einem solchen Maße aktiv wird und über eine derartige Macht verfügt, ist sowohl Sothjir und auch Karooman völlig unbekannt.

Kalender: 11. + 12. 11. 2016

Noch drei Tage bis zum vermutlichen Ankunft der Wolke in Meradim. Den Schutz um das Anwesen lässt Galahad weiterhin auf Stufe 2 dauerhaft aktiviert um erneute Angriffe auf die Mauer zu verhindern.

tejak brieftaube medAm Nachmittag gelingt es einer Brieftaube den Schutz aus großer Höhe zu überwinden und landet auf Tejaks Arm. Die Nachricht die sie trägt ist für Ihn unverständlich, auch Usul kann nur feststellen das es sich dabei um einen ungewöhnlichen Maya-Dialekt handelt, der in Lautschrift verfasst wurde. Zwei Einzelnahmen sind zu erkennen, Shima und Karooman. Sothjir versucht Kontakt zu Amon herzustellen um weitere Informationen über den Dialekt zu erfahren. Anstatt Amon erreicht er jedoch einen Novizen. Als dieser auf Sothjirs Schweigen hin ihn mit seinem Name anspricht ohne das er ihn genannt hat, kommt das Gespräch in Gang. Der Novize hatte in der Nacht einen Traum, in dem er gebeten wurde in seiner Tagesschicht auf einen Kontaktaufnahme von Sothjir zu warten. Er hatte den Eindruck das der Traum etwas mit Drachen zu tun haben könnte. Der Novize spricht den Dialekt aus Maya, da er aus der Region kommt und übersetzt diesen. Die Nachricht kommt von Shima, in der Sie uns die Anwendung der Samen empfiehlt uns die Ankunft eines Magiers namens Karooman ankündigt dessen Domäne ebenfalls bedroht ist und uns auffordert die Steine nicht zu vergessen. Das Wort Steine kann der Novize nicht klar übersetzen da es sich um einen Eigenbegriff handelt. Er bringt es aber mit Stein am ehesten in Verbindung. Nach dem was der Novize gehört hat, gibt es in der letzten Zeit häufiger leichte zeitliche Verschiebungen, anscheinend auch bei unserer Nachricht. Die Gruppe diskutiert ob dies eine Nachricht ist die einfach verspätet angekommen ist, da wir ja bereits die Samen erhalten hatten, Karooman da war und wir die Steine aus der Mauer benutzt hatten um unser Anwesen zu schützen, oder ob es sich um einen Hinweis handelt das wir etwas vergessen haben in unseren Vorbereitungen.

Sothjir fliegt erneute aus der Abschirmung des Anwesens und kontaktiert diesmal Karooman. Die Nachricht wird natürlich abgehört, da die Kommunikation über die Wolke erfolgt. Durch die Codelisten die wir getauscht haben, ist eine sichere Kommunikation jedoch möglich. Karooman kann sich de Inhalt der Nachricht ebenfalls nicht erklären. Auf die Frage von Sothjir ob er irgendwelche Steine mit sicher herum trägt, fällt ihm ein Armband ein das ihm als wirkungsvoller Katalysator verkauft wurde aber keine messbare Funktion hat. Er würde uns dieses überlassen. Um den Übergabeort zu vereinbaren wird er uns kontaktieren nachdem er mit seiner Gruppe besprochen hat.

Sothjir und Altamir fliegen zu Shima um sich dort mit Karooman zu treffen. In einem Separee im normalen Teil der Gaststädte treffen sie auf Karooman.

Kalender: 04. + 05. 03. 2016

flug medSothjir und Altamir beschließen nach Fundra zu fliegen und dort mit Amon zu sprechen um mehr über die anstehenden Ereignisse zu erfahren. Sie wandeln sich außerhalb von Meradim in einem Wäldchen in Wildgänse und fliegen los. Nach einiger Zeit spüren sie das sie in eine Art magische „Wolke“ fliegen, welche allerdings keine wirklich greifbare Ausstrahlung hat. Altamir sieht aus den Augenwinkeln wie Sothjir plötzlich fort ist und im nächsten Moment wieder erscheint. Sothjir braucht einige Zeit sich zu sammeln. Er war auf einer anderen Ebene – auf der Ebene von Wynja. Die Ausstrahlung dort war genau wie in Wynjas Tal, in welches die Gruppe vor Jahren gelandet war mit der Aufgabe den Hort zu versiegeln. Er hat eine Nachricht von Wynja erhalten: Sichert eure Domäne. Doch bedenke, du handelst gegen die Pläne eurer Art, wenn du gegen Xtrkwp vorgehst. Zwei Nächte vor Vollmond zum kältesten Punkt der Nacht in ein Fenster.“

Sothjir schließt daraus, das die Elfen in irgendeiner Art in die letzten Ereignisse involviert sind. Er versteht nicht wie die Elfen sich mit dunklen Magiern verbünden können, die auch Untote als Waffen einsetzen etc. Das ist ein Vorgehen das für Elfen moralisch eigentlich völlig inakzeptabel ist. Ihm scheinen die Risiken sein Verhältnis zum Elfenwald schwer zu schädigen durch mögliche Aktionen gegen Xtrkwp nicht gerade verlockend, aber angesichts einer Verwicklung der Elfen in solchen Machenschaften nicht vermeidbar.

In Fundra suchen Altamir und Sothjir Amon auf. Dieser empfängt uns in den oberen Räumen des Turms. Er schätzt den letzten Angriff nur als kleinere Aktion ein, angesichts der zum nächsten Vollmond zu erwartenden Angriff in 5 Tagen. Er ist sehr überrascht als er von der Nachricht von Wynja erfährt. Der Name Xtrkwp kennt er nicht, es ist kein Magiername, er kann ihn auch nicht einer anderen Gruppe zuordnen. Der Name des Magiers der den letzten Angriff führte lautet „Neraftem (Blau 4) Toram Gendarim“. Er kann momentan noch keine Strategie und eine Zielrichtung der Angriffe erkennen, aus denen wir etwas für den bevorstehenden nächsten Angriff ableiten könnten. Er würde uns gerne helfen, vor allem um auch mehr über die Warenth zu erfahren, aber ihm sind die Hände gebunden. Er hat als Vertreter von Xagista Ga die Anweisung die Gilde zu führen und seinen Platz nicht zu verlassen. Er kann auch keine Rücksprache mit Ihr wegen einer Freigabe halten. Wir verabreden uns für den nächsten Tag, er überlegt bis dahin ob er dem folgt was er für eigentlich sinnvoller hält, nämlich uns zu helfen, oder seinen Anweisungen gehorcht.

Kalender: 01. + 02. 04. 2016

Wir organisieren die Versorgung der Überlebenden des letzten Angriffs und beginnen umgehend mit den Vorbereitungen auf den nächsten. Amon kann leider nicht länger bleiben und verabschiedet sich mit seiner Schülerin Ania Richtung Fundra. Das von ihm geschaffene Ghoulpulver nimmt er mit, da dieses sehr instabil ist. Wenn er Zeit dazu findet, würde er in Fundra an diesem weiter arbeiten. Wir verabreden ein Treffen 5 Tage vor dem nächsten Vollmond in der Magiergilde.
 Tejak bringt noch einmal das Thema der ungünstigen Postion der Mauer und des Hains wieder vor. Er fragt was es uns nützt einen Schutz nach Norden hin zu haben, wenn der Angriff aus Westen erfolgt. Wir diskutieren ob es nicht sinnvoll sein könnte Teile des Hains in den Burghof zu versetzen. Wir sind jedoch unsicher ob wir damit Erfolg haben. Im schlechtesten Fall zerstören wir den Schutz nach Norden und die Bäume wachsen im Burghof nicht an.
erde hof medUm weitere Informationen für den nächsten Angriff zu erhalten und vielleicht Hilfe für das Versetzen der Bäume zu bekommen, reisen Altamir und Sothjir als Wildgänse zu Shima. In der Zwischenzeit bereitet der Rest der Gruppe mit den verbliebenen Soldaten den Innenhof vor und transportieren Erde aus Leilaks Wäldchen in den Hof. Altamir und Sothjir fliegen einen größeren Bogen um das sich ausdehnende violette Gebiet. Bei der Gaststätte angekommen, die sich immer mehr in eine Burg verwandelt, sprechen sie bei Shaan, der Leiterin des normalen Bereichs des Gasthofs, vor. Der Innenraum besteht nun aus Separees, offensichtlich hat Shaan etwas umstrukturiert, nachdem beim letzten mal eine vertrauliche Unterhaltung nicht möglich war. Die Gäste die man antrifft sind zumeist Mineraupen oder Untote. Versuche der Gesprächsaufnahme zu den wenigen Personen die nicht zu diesen Gruppen gehören, schlagen fehlt bzw. stoßen auf Desinteresse. Wir investieren eine unserer 4 Münzen für ein Gespräch mit Shima, erhalten jedoch von Shaan die Antwort das die Chefin einige Tage brauchen wird um Zeit für uns zu finden. Wir schildern grob unsere Lage und deuten auch die Nachricht von Wynja an, in der wir aufgeforderten wurden unsere Domäne zu halten und die Dringlichkeit unseres Anliegens.
 Nach einigen Stunden findet Shima tatsächlich Zeit für uns, anscheinend war unsere Anliegen wichtig/interessant genug um schneller vorgelassen zu werden. Viel erfahren wir zu Hintergründe der letzten Entwicklungen von Shima nicht. Sie äußert sich dahingehend, dass sie uns dazu nichts sagen kann. Dies interpretieren wir so, dass sie durchaus etwas weiss, aber uns nicht mitteilen möchte/kann. Zur Verwicklung der Elfen in die Ereignisse hat sie keine Informationen. Zu unser konkreten Frage nach dem kommenden Ereignissen oder weiteren Schutzmaßnahmen erhalten wir von ihr keine konkrete Aussage. Sie bietet uns jedoch an mit jemand zu sprechen, der uns beim Versetzen der Bäume helfen könnte. Auf unsere Frage nach dem Aufbau von Wasserkreisen erklärt sie, das sie aktuell einen solchen für den „Gasthof“ bauen, dieser aber noch nicht fertig ist. Um eine Wasserkeis wirksam zu machen, sei ein größerer Zauber notwendig. Die violette Ausdehnung bewegt sich nach Osten und nach Westen. Der Ort den der Gegner beim letzten Angriff erobert hat, ist ihr nicht als besonderer Ort bekannt. Sie teilt aber unsere Vermutung, dass es sicher einen speziellen Grund für den Gegner gab diesen Ort zu sichern. Auf unsere Frage ob es Kontaktversuche zum Gegner gab, äußert sie das es diese bestimmt gab, aber nicht von ihr. Sie hat auch noch von keinem erfolgreichen Versuch gehört. Zu XTRKQWP, welcher laut Wynja hinter den Angriffen steckt, teilt sie uns mit das dieser ein höheres Wesen ist und ein abgesandter der Lichs ist, ohne selber einer zu sein.

Kalender: 18. + 19. 09. 2015

Shima stellt uns Shaan vor, die den normalen Bereich des Gasthofs in Zukunft verwalten wird.  Als Dank für den Versuch Shima umd die Gaststätte vor dem Magieblitz warnen zu wollen, erhalten wir eine weitere Münze, die den Zugang zum „Premium Bereich“ des Gasthofs ermöglicht. Wir haben nun vier Möglichkeiten in den Hautbereich des Gasthofes zu gelangen um dort mit Shima zu sprechen. Sothjir stellt fest, dass es sich bei Shaan um ein geisterhaftes Wesen handelt, welches physisch nicht wirklich hier ist. Wir unterhalten uns ein wenig mit Ihr, leider gibt es keinen separaten Bereich, wo man sich sicher mit Ihr unterhalten kann. Im Gegensatz zu Shima sorgt sie nicht für eine Abschirmung. Wir betreiben ein wenig freundlichen "small-talk" und ziehen uns dann zurück.

Da wir über keine größeren Bestände an Kopeken o.ä. verfügen erscheint uns ein Besuch bei den Händlern nicht wirklich hilfreich. Wir beschließen zu versuchen für Amon einen Kontakt zu den Warenth über Gal Dak aufzubauen. Die Gruppe springt nach Fundra und sucht Amon im Turm auf. Wir berichten, dass wir vermutlich den Aufenthaltsort eines Warenth auf Sigari gefunden haben, das dieser keine Magie mag, aber Musik. Er schlägt vor das wir den Chef der Musikergilde in Fundra Flema kennen lernen. Vielleicht hat dieser ja eine Idee wie eine Kontaktaufnahme möglich wäre, z.B. durch einen Ihm bekannten Musiker. Er arrangiert am nächsten Tag ein Mittagessen mit dem Chef der Gilde. Flema berichtet das es in Fundra eine Reihe an guten Musikern gibt, er bezweifelt aber das einer der Musiker außergewöhnlich genug wäre um die Aufmerksamkeit Gal Daks zu erregen. Er ist jedoch im Briefkontakt mit dem ehemaligen Chef der Musikergilde von Aquos. Vielleicht weiß er mehr über Gal Dak oder kennt Musiker die außergewöhnlich genug sein könnten. Er schlägt vor, dass wir einen Brief von Ihm mitnehmen, in dem er uns erwähnt um so den Kontakt zu Juron, dem ehemaligen Chef der Gilde herzustellen.
aquos tor hoehle medNach zwei Tagen haben erhalten wir von Amon die Zahlen um das Mondtor der Gilde benutzen zu können. Die Gruppe landet in einer winzigen Höhle direkt an der Küste unweit von Aquos. Die Brandung ist deutlich zu hören, es riecht nach Meer. An der hinteren Wand der kleinen Höhle ist ein gemauerter Bogen in den Fels geschlagen. Wir verlasse die Höhle und begeben uns direkt zum Haus von Juron. Auf unser Klopfen in den frühen Morgenstunden öffnet ein Diener, dieser trägt ein einfaches Artefakt das Magie erkennen kann. Meister Juron empfängt uns freundlich. Er warnt uns einfach so durchs Land zu wandern oder gar nach Aquos zu gehen, da die Kirche Magie gezielt verfolgt. Er bietet an in der Musiker Gilde in Aquos weitere Informationen einzuholen und uns Bericht zu erstatten. In der Zwischenzeit dürfen wir in seinem Gästehaus übernachten.

Kalender: 27. + 28. 03. 2015

Die Gruppe ist immer noch damit beschäftigt, wie sie die Nachts aktive Mauer deaktivieren kann um weniger Aufmerksamkeit auf Meradim zu lenken. Dies jedoch erreichen kann ohne den Energiefluss aus den Bäumen endgültig zu unterbrechen. Altamir fragt sich, ob wir nicht mit dem Fernsteuerungsartefakt einen solchen Befehl senden könnten. Zum Auslösen einer Stufe wird ein spezifisches Signal von der Fernsteuerung gesendet. Wir erkennen kein Muster um auf eine weitere Stufe, wie z.B. für komplettes Ausschalten, schließen zu können. Sothjir investiert 5 Stabladungen (durch Usul abgeschirmt) um die die Signale die aus der Fernsteuerung kommen genauer zu untersuchen. Unter dem offensichtlichen Signal, gibt es es ein schwächeres Trägersignal, das ziemlich schnell in einer andere Ebene verschwindet. Nach einer weiteren Untersuchung mit entsprechenden Stabladungen erkennt Sothjir, dass das Signal in eine winzige, tunnelfartige Ebene geleitet wird. Das Signal windet sich durch diesen Schlauch bis zu seinem Austrittspunkt. Der Erschaffer der Ebene dürfte ein Pantir gewesen sein.
 Wir vermuten das die Ebene nur zu dem Zwecke des Signaltransportes geschaffen wurde und dieses Signal unabhängig von der Entfernung zwischen Sender und Mauer wirken kann.

Kalender: 12. + 13. 09. 2014

In ihr Anwesen zurückgekehrt, bespricht die Gruppe sich über das Treffen. Nach einiger Zeit fällt auf, das sich im Raum ungewöhnlich viele Mücken befinden. Galahad verwandelt sich in eine Fledermaus und vertilgt einige der Mücken und stellt dabei fest, dass diese miteinander vernetzt agieren und deren Wahrnehmung auf uns fokussiert ist. Wir vermuten das hinter den Mücken eine eine Art der Überwachung steckt, vielleicht hat das Treffen im Goldenen Wasser die Aufmerksamkeit auf die Gruppe gelenkt. Galahad verspeist den Rest der Mücken um ein weiteres Abhören zu verhindern. Tejak verlässt das stadtwolf medAnwesen um nach demjenigen zu suchen, der die Mücken gelenkt hat. Im Garten verwandelt er sich in einen Panther und sucht die nähere Umgebung um das Anwesen ab. In einer Seitenstraße wittert er eine Person, die er jedoch nicht sehen kann und die er nur anhand ihres Geruchs und akustisch Wahrnehmen kann. Die Vermutung liegt nah, dass es sich dabei um einen Werwolf handelt. Der Rest der Gruppe kommt hinzu, jedoch ist keiner in der Lage den Werwolf wahrzunehmen. In dem Moment als die anderen hinzukommen, verstärkt sich Tejaks Wahrnehmung kurz, um dann nach kurzer Zeit komplett zu verschwinden. Der Werwolf ist fort und hat keine Spuren hinterlassen. Nach der Rückkehr ins Anwesen stellt Tejak auch dort einen Werwolf fest, der jedoch sofort verschwindet.

Später am Abend treffen wir Amon im sicheren Raum des Magierturms. Dieser meint das es sich bei den nicht wahrnehmbaren Besuchern vermutlich um Stadtwölfe handelte, die eine Plage seien. Diese könnten auch von einer dritten Partei geschickt worden sein. Üblicherweise haben die Stadtwölfe aber bei ihren Tätigkeiten ein Eigeninteresse. Um ihre Dienste nutzen zu können muss man einen guten Kontakt zu haben, sie sind nicht mit Aktivitäten der Diebesgilde vergleichbar, die für den meistbietenden spionieren würde. Nach der Beschreibung der Mücke ist Amon der Ansicht das es sich um Naturmagie handelt. Wir diskutieren ob diese von einem Druiden geschickt und gesteuert worden sein könnten.

Kalender: 29. + 30. 08. 2014

wassergraben meradim medDie Gruppe beschließt mit einem Rohr unter der Mauer Wasser aus dem Fluß zum Schloss von Meradiim zu leiten und dort einen Wassergraben anzulegen. Das Rohr ist einem starken Gitter gegen Eindringlinge geschützt und wird extra bewacht. Der Wassergraben dient dazu, die Aktivierung des Lich-Schutzes für das Schloss zu ermöglichen, da hierfür Wasser benötigt wird. Zusätzlich dient der Graben aber auch als physischer Schutz gegen Eindringlinge. Valerie beginnt mit der Planung der Baumaßnahmen.

Die Gruppe überlegt eine schiffbare Route nach Fundra zu eröffnen, um Waren auf dem Grenzfluss zu transportieren. Dazu müsste es einen Treidelpfad entlang des Südufer des Flusses geben und die Herrscher der Domänen, durch welche der Pfad führt, müssten diesem Zustimmen. Zwei Domänen sind davon betroffen. Wir bitten Valerie diplomatischen Kontakt zu den Herrschern der Domänen aufzubauen.Vor der Abreise erhält sie neue Ohrringe, welche Sothjir mit 3 Stabladungen hergestellt hat. Im Gegensatz zum alten Artefakt, das von ihm sicherheitshalber vernichtet wurde, verfügt es über eine Reihe an TAN Nachrichten pro Nachrichtenstufe, muss also nicht nach jedem Gebrauch ersetzt werden.

 Um die Strecke zu testen reisen wir per Kahn den Fluss herunter, bis wir fast an der Mündung des Flusses ins Meer angekommen sind. Hier ist die Weiterfahrt mit im Wasser verankerten Pfosten versperrt, die Domäne wird wie bei uns durch eine Mauer nach Norden hin gesichert. Wir klopfen an eines der Tore in der Mauer. Sothjir weist uns als Reisegesellschaft von Baron Galahad aus. Der Sekretär des Verwalters, der durch eine kleine Klappe im Tor mit uns spricht, verwehrt uns die Durchfahrt und schließt die Klappe. Auf Nachfrage von Sothjir, warum dies der Fall sein, erklärt der Sekretär: hafen muendung tom med„darüber muss mein Herr keine Rechenschaft ablegen“ und schließt wiederum einsilbig die Klappe. Sothjir droht wenn die Gruppe keine weiter Erklärung bekommt, könne man auch gerne die Sperre im Fluss entfernen und einfach so weiter fahren. Die Situation entspannt sich erst, als der Verwalter hinzu kommt. Er erklärt, das die Sperre wegen eines königliches Dekrets errichtet wurde und jedem die Weiterfahrt auf dem Fluss verbietet. Handelsgesellschaften müssen ihre Waren ausladen und im nahe gelegenen Hafen am Meer auf ein Schiff bringen und dafür eine kleine Gebühr entrichten. Die Gruppe stimmt zu und geht mit ihrer Ware (eine Kiste Galahad) an Bord eines kleinen Küstenschiffes. Uns fällt auf, das nur wenig Waren und Reisende hier durch kommen und das wenig getan wird vom Herr der Domäne dies zu fördern.

Kalender: 13. + 15. 02. 2014

unser symbol moehre medWir erfahren im Magiertum in Fundra, dass es durchaus Magier gibt die sich noch auf konventionelle Weise teleportieren, ohne für jeden Sprung Mondtore zu nutzen. Die Rotmagier Hark, Cors und Sina springen üblicherweise zu ihrem Schloss in der Nähe von Fundra. Hark besitzt einen Turm von 43 Meter Höhe. Uns wundert die unübliche Größe des Turms, er fällt nicht in das übliche Raster das wir kennen.

Die Gruppe diskutiert ob wir eine vorgetäuschte Abschirmung für Meradiim schaffen um gegenüber allen anderen Domänen, die eine solche Abschirmung schon besitzen, nicht aufzufallen. Da wir seit 10 Jahren als einzige keine Abschirmung verwenden, entscheiden wir uns dagegen. Eine sinnvolle eigene Abschirmung ist mit unseren eigenen Stabladungen nicht zu schaffen.

Wir beschliessen nach Meradiim zu springen. Usul übernimmt den Sprung und schirmt den Sprung mit einer Ladung ab. Sothjir beobachtet während des Sprungs, welche Informationen sich dadurch in der Ebene verbreiten. Da sie selbst am Sprung teil nimmt, ist ihre Beobachtung des Sprungs und was nach von diesem nach aussen geht, nicht ganz objektiv. Sie kann jedoch feststellen, das jedes Artefakt und alle Personen der Gruppe außer Altamir, eine Signatur nach aussen sendet. Damit wäre die Gruppe eindeutig zu identifizieren. Durch die Abschirmung werden die Signaturen der Wellen sehr stark nach unten gedrückt und es gelangt nur wenig nach aussen. Einzelne Signaturen gehen sogar ganz verloren.

 In Meradiim nehmen wir die Badraki-Flüssigkeit für die Entschlüsselung unserer Konversationen mit. Sothjir erschafft mit 3 Stabladungen Ohrringe für Valerie, mit einer Funktion , mit der Sie uns ein PING senden kann. Sie soll das Artefakt nur bei dringenden Anliegen verwenden.

 

Kalender: 11. + 13. 10. 2013

Wir befinden uns weiterhin in Fundra und sondieren die Lage. Tejak versucht Ingredienzien zu erwerben, im Kräuterladen gibt es jedoch nur Gewürze für Speisen. Im ehemaligen Abenteurerladen ist nun ein Kräuterladen unter gebracht, welcher von einem Zwerg geführt wird. Dieser verfügt aber ebenfalls nur über für Tejak unnütze Waren. Usul sondiert die Lage in der Magiergilde. Wir erhalten zwei schriftliche Nachricht: die erst lautet „Galahad Meradim - Viel Erfolg – S.A“. wir vermuten das sie von Shima Alivia kommt. Die zweite Nachricht ist von Tashimi. Diese enthält zwei Zeichen, die offenbar eine Art Kodierung darstellen.

elt klWir beschließen im Magierturm nach diesen Zeichen zu fragen. Die Gruppe erhält eine Einladung zu einem Treffen mit dem aktuell höchsten Magier im Turm: „Amon“. Sothjir bemerkt im Turm eine Art Kribbeln als er sich dem Versammlungssaal auf eine gewissen Entfernung nähert, Galahad kann die Sperre gar nicht durchschreiten. Erst mit Amons Hilfe ist dies möglich. Es ist eine Art Schutz, den er besonders gegen Vampire erschaffen hat. Aktuell noch ein Prototyp, aber anscheinend durchaus Wirkungsvoll.

Amon trägt eine silberne Robe, darunter trägt er eine Robe wie wir sie kennen, in Grau. Die Farbe Silber zeigt an, das er sich vor allem mit Kräutern und freier Magie welche er aus diesen gewinnt, beschäftigt. Zwei Kräuter sind Usul im Garten des Turms vor allem aufgefallen, eines nennt sich „Elt“, starke Energieflüsse lassen sich in diesem erkennen. Es ist jedoch nicht magisch.

Kalender: 12. + 13. 04. 2013

Die Gruppe muss sich erst einmal in ihrer neuen Lage orientieren und versucht zuerst mehr über diese Realitätsebene herauszufinden. Bei Untersuchung der Besucher des Tuniers in Kalun bestätigt sich die Ankündigung von Alyha, das in dieser Realität Magie nicht sehr weit verbreitet bzw. zumindest für uns nicht ohne weiteres sichtbar ist. Nur bei wenigen Besuchern des Tuniers ist eine magische Ausstrahlung feststellbar, meist hanbelt es sich dabei um Artefakte die ein sehr niedriges Niveau aufweisen.
magietest usul kl Wir beschließen uns am Abend außerhalb der Stadt zu transportieren, was ohne Problem funktioniert. Nach einigen Test mit Magie ist klar, daß unsere Fähigkeiten exakt den bisherigen entsprechen. Auch natürliche Fähigkeiten zur Verwandlung von Galahad und Tejak funktionieren wie bisher.

 Die Kontaktaufnahme zu uns bekannten Personen funktioniert jedoch nicht, auch Wesen wie Onti und Gesgadi und Taschimi sind nicht erreichbar. Tejak gelingt es allerdings den Pantir des Badrakwaldes zu kontaktieren. Er erfährt, daß auch in dieser Realität die schwarzen Bäume in Badrak existieren, es den Badraki aber insgesamt gut geht. Während dem Kontakt mit dem Pantir manifestiert sich die Präsenz des Pantirs um die Gruppe herum und bleibt ungewöhnlicherweise auch nach dem Ende der Kommunikation an dieser Stelle bestehen.
 Auch die Kontaktaufnahme zu Karl Marx in Meradim bleibt erfolglos. Sothjir und Galahad beschließen nach Meradim zu springen, in der Hoffnung dort von Karl Marx zu erfahren was die Gruppe eigentlich in Kalun zu suchen hatte. Sothjir beschließt zwei Sprünge zu machen: der erste Zwischenspung funktioniert problemlos, beim Sprung nach Meradim erscheint er mit Galhad jedoch nicht dort, sondern südlich von Fundra. Weiter nach Norden zu springen ist nicht möglich, auch ein Sprung zurück gelingt nicht. Anscheinend existiert ein Dämpfungsfeld für Sprünge. Die beiden organisieren vor Fundra Pferde und reiten weit genug nach Süden, um aus dem Bereich der Sprung-Barriere heraus zu kommen. Um Fundra selbst ist eine Barrikade errichtet worden, welche normale Personen zurückhalten soll. Am Zwischenhalt des Hinwegs kontaktieren sie Usul. Dieser befindet sich mit dem Rest der Gruppe jedoch nicht mehr in Kalun, sondern in Shimas Herberge. Die kurzfristige Funkstille hat den Rest der Gruppe in Sorge versetzt. Sohtjir und Galahad springen zum Rest der Gruppe um zu versuchen weitere Informationen in der Herberge zu bekommen.

Kalender: 08. + 09.06.2012

Die Gruppe sitzt in einem tedraederförmigen Raum fest, an deren Wänden eine dünne silbergraue Gravierung zu sehen ist. Magie ist nicht möglich. Sothjir setzt 10 Stabladungen ein, um die von ihm vermutete Illusion zu erkennen. Der Spruch zeigt keinen Effekt, er hat lediglich ganz kurz den Eindruck, die Eingangstür schemenhaft erkennen können.

gunter wasserkreis klDie Gruppe versuchen die silbrige Markierung zu entfernen, die Tür wieder zu finden, Teggallon zu erreichen, einen Ring in den Stein zu meisseln und mit Wasser zu füllen um einen Wasserkeis zu schaffen. Alle diese Aktionen zeigen keinerlei Effekt. Viele Optionen bleiben der Gruppe nicht. Wir beschließen die Kugeln die wir im Gepäck gefunden zu haben, zu benutzen. Gunther zerstört die Kugel, Flüssigkeit sprudelt aus der aufgebrochenen Schale und fliesst in den Wasserkreis, in diesem Bilden sich weitere Verwirbelungen. Gunther schnappt sich alle Mitglieder der Gruppe, und zerrt sie in den Wasserkreis.

Die Gruppe steht wieder im Ausgangspunkt am unteren Ende des eingestürzten Turms. Sie ist nur bis dahin gelangt, alles Durchbrechen der Illusionen, die Fallen, die Tür ohne Schloss, der Tedaederraum, alles war eine Illusion. Die vermeintlich eingesetzen Stabladung sind alle noch vorhanden, auch das diese eingesetzt wurden, war eine Illusion. Die Illusionen des Lichs sind in einer Größenordnung, mit der wir uns nicht ansatzweise messen können.

Eine Tür in der Wand ist zu sehen. Mit Gunthers Speer öffnet Altamir die Tür ohne den Kreis zu verlassen. Eine Präsenz ist plötzlich spürbar, Sothjir begrüßt Teggallon. Dieser ist durchaus freundlich und läd zwei Personen ein um mit ihm zu sprechen, es dürfen allerdings nicht Galahad oder Sothjir sein.

 Altamir und Usul kommen der Einladung nach. Teggallon meint, derjenige der die Kugel gebaut hat, kennt sich unglaublich gut aus. Altamir und Usul erzähle Teggallon wo wir herkommen: nähe Fundra, Schloss, "Bewohner" namens Rose, Lichs nördlich des Flusses, Handelsroute, ohne jedoch den Baron und seine Familie zu erwähnen. Auch wo wir hin wollen geben wir preis.

Teggallon erlaubt die Benutzung seines Mondtors. Seine Bedingungen sind recht einfach: Er nennt uns den exakten Weg, von dem wir unter keinen Umständen abweichen dürfen. Es wird uns aber auch nicht physisch auf dem Weg dahin aufhalten.

Kalender: 27. + 28.04.2012

Eine weitere Unterhaltung mit Rose ergibt noch einige Informationen zu unserem ersten Zielort. Die Stadt, in der wir die Berechnungen für unseren nächsten Mondtorsprung erstellen lassen können, heisst „Tsewad“ . Eine Gruppe/Gemeinschaft namens „Kathiken“ studiert dort Magie, sie können aber selber keine wirken. Einer aus dieser Gemeinschaft sollte zu so einer Berechnung in der Lage sein. Eine handvoll Tesa sind aktuell in und um Tsewad zu finden, Ihre Reichweite ist jedoch stark begrenzte, sie können nur in der direkten Umgebung des Anwesens des Dienstherrn Gedanken von Personen lesen. Sie weist noch einmal darauf hin, das ihre Informationen veraltet sein können, da uns der erste Sprung in die Zukunft führt.

Die Gruppe ist immer noch verärgert, das Rose keine Warnung zu kommunizieren ausgesprochen hat oder einfach den Kommunikationsraum wie andere Teile des Schlosses nicht zugänglich gemacht hat. Als Konseqtruenz daraus haben wir unwissentlich Tashimi in enorme Probleme gebracht und vielleicht sogar getötet. Usul fragt Rose direkt: "Warum habt ihr uns nicht gewarnt zu kommunizieren" SIe antwortet, "Kann ich nichts zu sagen“. Was sie damit genau meint, will oder kann sie nicht konkretisieren.

Wir beschliessen aufzubrechen und betreten den Reiseraum. Dort ziert ein Pentagramm den Boden, das Mondtor selber ist aus Mondlicht. Der Transport durch das Tor kommt uns seltsam vor. Etwas hat sich verändert. Sothjir stellt fest, das Gunther eine Kugel im Rucksack hat, ein Ring ist dort eingraviert. Die Kugel scheint hohl, und dürfte einfach zu zerdrücken sein. Sie hat jedoch keinerlei magische Ausstrahlung. Das Mondtor verwindet. Sothjir hört in Moment des Verschwindens eine gedankliche Stimme „Für den Fall der Fälle“. Die Gruppe beschliesst die Stimme ernst zu nehmen und Galahad nimmt die Kugel an sich.

Dei Gruppe landet in einem Krater, der das Ergebnis einer enormen magischen Entladung ist. Die Reststrahlung dieser Entladung verbirgt alles. Der Krater befindet sich inmitten von Ruinen, die anscheinend einmal eine kleine Stadt bildetet. Um einem nahegelegenen Schutthaufen halten sich 5 Zomben auf, wir beschliessen diese vorerst zu umgehen.

Wir bauen einen Karren aus Resten die in der Ruinenstadt zu finden Sinn. Auf der Ladefläche des Wagens befindet sich eine Kiste, der als Sarg für Galahad dient. Aus der Ruinenstadt führt nur ein Weg in westliche Richtung. Auf halben Weg nach Tsewad rasten wir in einem Wäldchen. Ab jetzt reisst die Gruppe mit einer Abschirmung gegen Tesa, die entweder Usul oder Sothjir mit einer Stabladung aufbaut. Dazu muss die Gruppe unbedingt in einem Radius von ca. 10 Metern zusammenbleiben. Am nächsten Tag gelangt die Gruppe in die Stadt: Tsewad ist klein, 2000-3000 Einwohner, und recht schäbig. Man steigt in einer Gaststädte ab. Sothjir verpasst dem Wirt einen eine Beule und eine kleine Einweisung in Waterboarding, als dieser versucht durch ein Guckloch im Baderaum zu spannen.