Kalender: 23. 07. 1998

Wir reisen zur Höhle, um die Aufgabe zu erfüllen.

Die Geister greifen uns an, unsere Waffen beginnen zu schmelzen.

Wir rufen den ersten Geist beim Namen, und nachdem er materialisiert ist,
hauen wir ihn um.
Ein langer Kampf entbrennt. Nach und nach rufen wir die Geister, um sie in realer Gestalt umzumachen.

Usul zaubert per Stabladung einen Eisenkäfig, in dem wir die Geister materialisieren lassen und dann erlösen.

Auch Feuerbälle kommen zum Einsatz.

Die restlichen 4 Geister lassen wir einfach dort materialisieren, wo sie gerade in der Höhle sind.

3 von ihnen versuchen uns abzulenken, indem sie mit einem Fake-Dolch raus rennen und
unsere Pferde stehlen wollen. Erfolglos.

Einer baut eine Magiebarriere auf, die wir in einem Magieduell knacken können.

Schliesslich finden wir den echten Dolch. Unter Einsatz all unserer magischen Energie holen wir ihn
per Magieduell aus seinem Versteck.

Wir planen, den Dolch der Druidin zu geben und reisen zu ihrem Hain, der die Form eines 6-zackigen Sterns hat.
Doch sie lehnt ab, ist auch nicht erfreut dass wir ihn aus der Höhle geholt haben.

Dann wollen wir zum Tempel, wo er eigentlich abgeliefert werden soll, weil wir
nicht wissen, was wir sonst damit anfangen sollen.
Wie die Druidin uns mitteilt, handelt es sich bei den Mönchen um einen Vampirart, ähnlich den Hompern.
Man würde dort zu unseren Ehren ein Opferritual halten, sagt sie.

RIMA, eine Amazone, gesellt sich zur Gruppe, sie wohnt in der Gegend und freundet sich schnell mit uns an.

Sothjir zaubert mit Stabladungen einen Behälter für sein Homperpulver. Den trägt er am Handgelenk.
Wenn er ein geheimes Wort ausspricht, fährt eine Teleskopstange aus dem Behälter und verspritzt das Homperpulver
in sicherer Entfernung vom Träger. Den Behälter montiert er an seinem Handgelenk.
So will er sich vor untoten Angriffen schützen.

Usul verfährt genauso und merkt sich das nur ihm bekannte Wort zum Auslösen des Mechanismus.

Wir machen uns auf den Weg zur Stadt TANA-A, wo sich der Tempel der SCHEMATSCH befindet.
Dort angekommen, werden wir aufgrund unserer magischen Austrahlung nicht eingelassen.
Wir lassen einen der Mönche rufen, er schafft es uns in die Stadt einzuschleusen.

Ab zum Tempel, dort warten wir. Unter falschen Namen stellen wir uns dort vor.

Abends soll die Dolchübergabe sein.

Während des Rituals werden mehrere Schafe geschlachtet, und diese werden mit dem Opferdolch gehäutet.
Uns wir dangeboten das Blut zu trinken, aber nur Galahad, Tejak und Rima tun dies.
Das Ritual geht mit Brummgesang weiter. Nach etwa einer Stunde erscheint ein sehr mächtiges Wesen,
das wie ein Homper wirkt, aus dem Dolch. Und verschwindet dann wieder.

Wir erfahren, dass es in Tana-a einen 85-Meter Magierturm gibt.
Darin leben 38 Magier, hoch bis Gelb 3. Auch grüne Magier sind dabei.
Da ist eher ungewöhnlich. In Maya sind die hellen und dunklen Magier selten gemeinsam anzutreffen.